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Schulnachrichten
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Christian-Schmidt-Schule erhält erneut Zertifikat der Nachwuchsstiftung Maschinenbau

Die Christian-Schmidt-Schule (CSS) hat es geschafft: Sie erhielt am Mittwoch, dem 15. Oktober, im Rahmen des jährlichen Ausbildergesprächs die Re-Zertifizierung durch die Nachwuchsstiftung Maschinenbau und Vertreter des Kultusministeriums. Das Qualitätszertifikat bescheinigt der Schule exzellente Ausbildungsqualität in modernen Fertigungstechnologien – von CAD und CAM bis zur CNC-Programmierung, mit moderner Ausstattung, praxisnahen Lernkonzepten und enger Zusammenarbeit mit regionalen Ausbildungsbetrieben.

„Von rund 100 beruflichen Schulen besitzen nur drei ein gültiges Zertifikat", sagte Studiendirektor Thilo Seltmann, Koordinator zwischen Nachwuchsstiftung und Kultusministerium. Die CSS sei damit ein „Leuchtturm" – eine Schule mit Signalwirkung. Bereits 2019 war die Schule erstmals zertifiziert worden, im Juli 2025 folgte die Re-Zertifizierung nach verschärften Kriterien.

Drei Erfolgsfaktoren

Seltmann nannte drei Gründe für den Erfolg: einen starken Schulträger (Landkreis Heilbronn), motivierte und fortgebildete Lehrkräfte sowie eine engagierte Schulleitung.

Regierungsschuldirektor Tobias Barthruff vom Kultusministerium betonte, dass die Zertifizierung nicht nur die Unterrichtsqualität erhöhe, sondern auch Lehrkräfte stärker vernetze. „Das ist ein nicht selbstverständliches Zeichen für inneren Zusammenhalt, Transparenz und Reflexionsbereitschaft", sagte er. Angesichts des Fachkräftemangels und der unsicheren geopolitischen Lage sei es wichtig, junge Menschen nicht im Regen stehen zu lassen.

Gerd Schlimm von der Nachwuchsstiftung Maschinenbau aus Bielefeld stellte die Ziele und Kooperationen der Stiftung vor, bevor er gemeinsam mit Barthruff und Seltmann das Zertifikat überreichte.

Info: Mehr zur Nachwuchsstiftung Maschinenbau unter nachwuchsstiftung-maschinenbau.de
Collage der Veranstaltung

Einblick in moderne Technik – Schüler der FTM2 zu Gast bei ZEBRA Engineering

Am 13.10.25 besuchten die angehenden Maschinenbautechniker der Klasse FTM2 der Christian-Schmidt-Schule Neckarsulm die Firma ZEBRA Engineering in Heilbronn. Ziel des Besuchs war es, den Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Einblick in aktuelle technische Entwicklungen und Arbeitsabläufe zu ermöglichen.

Nach einer kurzen Einführung in das Unternehmen erhielten die Techniker-Schüler eine Führung durch die verschiedenen Abteilungen. Anhand aktueller Projekte wurde anschaulich gezeigt, wie bei ZEBRA Engineering Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden – von der Konstruktion über die Programmierung bis hin zur Integration von Robotersystemen.

Besonders interessant waren die Gespräche über technische Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze, die einen direkten Bezug zum Unterrichtsinhalt herstellten. Der Besuch bot den Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke in moderne Entwicklungsprozesse und verdeutlichte die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Technik.

Die FTM2 und die CSS bedanken sich herzlich bei ZEBRA Engineering für die informative und praxisorientierte Betriebsbesichtigung sowie für die Möglichkeit, den Unterricht durch reale Einblicke in die Arbeitswelt zu ergänzen.

Autor: Robin Seebold (FTM2) 

Sicher fahren, sicher arbeiten – Staplerschein-Fortbildung an der CSS

Vom 07.07.2025 bis zum 09.07.2025 nahm die 1BFMF1 an einer Fortbildung zum Erwerb des Staplerscheins an der CSS teil. Die Schulung umfasste sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Teil.



Theorieteil – 07.07.2025

Der erste Schulungstag begann am 07.07.2025 um 7:50 Uhr und endete um 16:30 Uhr. Während dieses Tages stand der Theorieteil im Mittelpunkt. Es wurden zentrale Themen für den sicheren und sachgerechten Umgang mit dem Gabelstapler behandelt. Zu den Inhalten gehörten:

· Ablauf nach der allgemeinen Ausbildung an der CSS

Beispiel: Nach bestandener Prüfung muss die zuständige Stelle informiert werden, und es erfolgt eineEinweisung auf dem konkreten Betriebsgelände mit den dort vorhandenen Fahrzeugen.

· Unfallrisiko

Beispiel: Ein häufiges Unfallrisiko ist das Überfahren von unübersichtlichen Kreuzungsbereichen im Lager, ohne vorher zu hupen oder abzubremsen.

· Tragfähigkeiten

Beispiel: Eine Europalette mit 1.800 kg Gewicht darf nicht mit einem Stapler transportiert werden, dessen maximale Tragfähigkeit bei 1.600 kg liegt – sonst droht Kippen oder Überlastung.

· Abstandsregelungen

Beispiel: Beim Fahren in Kolonnen oder im Lager muss stets ein Sicherheitsabstand von mindestens 3 Metern zum vorausfahrenden Fahrzeug eingehalten werden.

· Voraussetzungen & Eignung

Beispiel: Eine Person mit starken Gleichgewichtsstörungen oder unter Einfluss von Alkohol ist nicht geeignet, einen Stapler zu führen – sie darf aus Sicherheitsgründen nicht eingesetzt werden.

Nach der theoretischen Schulung wurde die Theorieprüfung durchgeführt, mit der der erste Tag abgeschlossen wurde.


Praxisteil – 08.07.2025

Am zweiten Tag, dem 08.07.2025, begannen die praktischen Übungen auf dem abgesperrten Parkplatz der CSS. Zunächst wurden einfache Einführungsübungen durchgeführt, um ein erstes Gefühl für das Fahrzeug zu bekommen. Zum Beispiel das Anheben und Absetzen von Gitterboxen oder auch das gerade Rückwärtsfahren.

Mit jeder weiteren Übung stieg der Schwierigkeitsgrad. Es kamen unter anderem das präzise Einparken, Kurvenfahrten mit Last sowie das Befahren enger Passagen hinzu.


Praktische Prüfung – 09.07.2025

Am dritten und letzten Tag, dem 09.07.2025, bereiteten wir uns am Vormittag weiter intensiv auf die praktische Prüfung vor. Dazu gehörten unter anderem verschiedene Parcours, bei denen Gitterboxen kontrolliert von Punkt A nach Punkt B transportiert werden mussten – inklusive Umfahren von Hindernissen und exaktem Absetzen der Last.

Am Mittag fand schließlich die praktische Prüfung statt, mit der die Fortbildung erfolgreich abgeschlossen wurde.


Fazit

Die Staplerschein-Fortbildung an der CSS war insgesamt eine sehr lehrreiche und praxisorientierte Erfahrung. Der theoretische Teil vermittelte nicht nur das notwendige Fachwissen über die Grundlagen des Staplerfahrens, sondern auch wichtige Sicherheitsaspekte, die im Arbeitsalltag oft entscheidend sein können. Besonders beeindruckend war der ausführliche Umgang mit den Unfallrisiken und den Tragfähigkeiten, die für die sichere Handhabung von Gabelstaplern unerlässlich sind.

Im praktischen Teil konnten wir unsere Fähigkeiten am Fahrzeug direkt anwenden und verfeinern. Die schrittweise Steigerung des Schwierigkeitsgrads bei den Übungen sorgte dafür, dass wir uns kontinuierlich weiterentwickeln konnten, ohne uns überfordert zu fühlen. Die praktische Prüfung stellte dann eine anspruchsvolle, aber machbare Herausforderung dar, bei der wir unsere erlernten Fähigkeiten unter Beweis stellen konnte.

Insgesamt fühlen wir uns nun gut vorbereitet und sicher im Umgang mit Gabelstaplern und habe das nötige Wissen sowie die praktischen Fertigkeiten erworben, um diesen verantwortungsvollen Job sicher und effizient auszuführen.

Bildcollage Stapler

Artikel & Fotos: Dean Hoffmann / 1BFM

Spannender Einblick in die Welt der Präzisionswerkzeuge: EMUGE FRANKEN zu Besuch an unserer Schule

Am 24.03.2025 durften wir die Firma EMUGE-FRANKEN Group bei uns an der Schule begrüßen. Das international tätige Unternehmen mit Sitz in Lauf an der Pegnitz zählt zu den führenden Herstellern von Präzisionswerkzeugen für die Metallbearbeitung und genau das stand auch im Mittelpunkt einer spannenden und anschaulichen Präsentation.


Zu Beginn gaben die Vertreter des Unternehmens einen Überblick über die mehr als 100-jährige Firmengeschichte, die heute weltweit über 1.900 Mitarbeitende umfasst. Besonders beeindruckend war die Darstellung der unterschiedlichen Geschäftsbereiche: Von Gewindeschneidern über Fräswerkzeuge, Bohrer bis hin zu hochpräzisen Spannsystemen, EMUGE-FRANKEN entwickelt und produziert Werkzeuge, die unter anderem in der Automobilindustrie, der Luft und Raumfahrt oder im Maschinenbau eingesetzt werden.
Ein Highlight der Präsentation war die Vorstellung des innovativen Werkzeugs Punch Tap, das in Zusammenarbeit mit Audi entwickelt wurde. Damit lassen sich Gewinde deutlich schneller herstellen ein gutes Beispiel dafür, wie Technik und Innovation Hand in Hand gehen.
Auch das Thema Ausbildung und Karriere kam nicht zu kurz. Die Vortragenden stellten verschiedene Ausbildungsberufe im Unternehmen vor und gaben praxisnahe Einblicke in den Arbeitsalltag. Wir konnten Fragen stellen und erfuhren, welche Perspektiven sich bei EMUGE-FRANKEN für junge Menschen ergeben.


Der Besuch war für uns eine tolle Gelegenheit, ein international erfolgreiches Unternehmen kennenzulernen, lebendig und zukunftsorientiert. Vielen Dank an das EMUGE-FRANKEN Team für diese informative und inspirierende Präsentation!

Autor: Robin Burger, FTM1

Foto der vorgestellten Werkzeugs: 
Werkzeug


AMB 2024 – M3ZS2 on tour

Unsere Zerspanungsmechanikerklasse M3ZS2 besuchte am 13.09.2004 die AMB-Messe in Stuttgart, eine bedeutende Veranstaltung für die Metallbearbeitungsindustrie. Wir konnten dort innovative Technologien und Maschinen hautnah erleben, was uns spannende Einblicke in die moderne Fertigung ermöglichte. Besonders beeindruckend waren die Präsentation automatisierter Roboter der Firma DMG und der Messestand der Firma SCHUNK.

Geschrieben von Emre Toraman und Cihat Yilmaz (M3ZS2)

Nachfolgend zwei Varianten, welche mit ChatGPT unter Nutzung unterschiedlicher „prompts“ erstellt wurden.

V1:

Die AMB in Stuttgart ist eine der wichtigsten Messen für Metallbearbeitung. Sie findet alle zwei Jahre statt und zeigt die neuesten Entwicklungen in Bereichen wie Maschinen, Automatisierung und Software. Viele Besucher aus dem Maschinenbau und der Autoindustrie kommen, um sich zu informieren. Besonders spannend sind neue CNC-Maschinen und Werkzeuge, die präziser und schneller arbeiten. Außerdem geht es viel um Automatisierung und wie man Prozesse effizienter gestalten kann. Themen wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz spielen dabei eine große Rolle. Auch Nachhaltigkeit wird immer wichtiger: Firmen stellen umweltfreundliche Maschinen und Technologien vor. Robotik und vernetzte Fertigungssysteme sind ein großes Thema. Die Messe bietet eine gute Möglichkeit, neue Ideen kennenzulernen und sich mit anderen auszutauschen. Für die Branche ist sie ein echter Treffpunkt.

V2:

Die M3ZS2 auf der AMB-Messe in Stuttgart

Letzte Woche war die Berufsschulklasse M3ZS2 auf der AMB-Messe in Stuttgart unterwegs – und es war richtig spannend! Die AMB, eine der größten Messen für Metallbearbeitung, bot den Schülern die Chance, die neuesten Trends und Technologien der Branche hautnah zu erleben.

Mit ihren Lehrern im Schlepptau erkundeten die angehenden Metallprofis moderne CNC-Maschinen, 3D-Drucker und Automatisierungstechnik. „Es war super interessant, mal zu sehen, was technisch alles möglich ist“, sagte einer der Schüler. Neben coolen Maschinen gab’s auch viele Gelegenheiten, mit Experten ins Gespräch zu kommen und sich über die eigene berufliche Zukunft Gedanken zu machen.

Für die M3ZS2 war der Ausflug eine perfekte Mischung aus Lernen und Staunen – und ein guter Ausblick darauf, was in der Metallbranche so alles auf sie zukommt!

  1. FTM1 zu Gast bei der ZEBRA Engineering GmbH
  2. M2ZS1 besucht das Arbeitsgericht in Heilbronn
  3. FTM2 hat es geschafft: Zeugnisübergabe und Abschlussfeier in der freien Natur
  4. Abschlussausflug der FTM2 nach Tripsdrill

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