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4.September 2010 - 11.September 2010
Sommerferien
Christian-Schmidt-Schule
Ein gelungener, aber nasser Tag.... Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heinz Busch, Martin Schiedt   
Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 22:28 Uhr

Strassburger MünsterBootsrundfahrtUnsere diesjährige Bildungs- und Kulturreise ging nach Strassburg. Nach einem frühen Start in den Tag ging es mit dem Bus direkt zum Europäischen Parlament und dem Europarat. Im Anschluss folgte der kulturelle Teil mit einer Bootsrundfahrt und der anschliessenden Möglichkeit einer Stadtbesichtigung. Insbesondere das Straßburger Münster zählte für jeden Teilnehmer zum Pflichtprogramm. Den Tagesabschluss bildete ein gemütliches Essen, wo alle die Möglichkeit hatten, ihre Erlebnisse noch einmal miteinander auszutauschen.

Europäisches ParlamentZur Besichtigung des Parlaments und Rates teilte sich das Kollegium in zwei Gruppen. Die Besichtigung wurde von dortigen Mitarbeitern geleitet und es gab die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Die Kollegen, welche sich der Parlamentsbesichtigung angeschlossen hatten, wurden von einem dortigen Mitarbeiter der Ständigen Vertretung Deutschlands empfangen. Dieser stellte sich für weitere 45 Minuten den durchaus auch unbequemen Fragen der Kollegen/innen. Ein wichtiges Thema war auch hier die Finanzkrise einzelner europäischer Staaten mit ihrem historischen Ablauf, sowie den diversen Problematiken dahinter.Plenarsaal des Europäischen Parlaments
Plenarsaal des EuroparatsEinen ähnlichen Ablauf hatte die Gruppe, die den Europarat besichtigte. Nach einer allgemeinen Einführung in die Aufgaben und Funktionsweise des Europarates im dortigen Plenarsaal, vermittelte die aus Tübingen stammende Mitarbeiterin des Europarates Frau Dr. Mechthild Fuhrer in einem Sitzungssaal einen Einblick in die tägliche Arbeit. Da sie in dem Bereich Jugend, Bildung, Kultur und Sport tätig ist, zeigte sie an konkreten Arbeiten aus ihrem Arbeitsbereich, wie diese Institution versucht, Impulse zu setzen. Duchaus kritisch bewertete sie dabei die konkreten Durchsetzungsmöglichkeiten.

Auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat und es insgesamt leider ein sehr nasser Ausflug war, war es dennoch ein gelungener Tag.

>>> Link zum Europarat <<<
>>> Link zum Europäischen Parlament <<<

 
Geschafft! Drucken E-Mail
Geschrieben von: Susanne Bugnoli   
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 20:23 Uhr

Heute, am Mittwoch, 21. Juli 2010, wurden insgesamt 36 Schülern der 2-jährigen Berufsfachschule während einer kleinen Entlassungsfeier die Abschlusszeugnisse überreicht.

Die Klassen 2BFE/M

In entspannter und lockerer Atmosphäre sah man stolze und strahlende Schüler/Innen:

Zeugnisuebergabe 2BFE

Zum einen haben sie nun die mittlere Reife in der Tasche, zum anderen konnten sie dank der 2BFS die ersehnte Ausbildungsstelle bzw. einen Platz an einem Berufskolleg finden. Bevor es nun weitergeht, dürfen sich aber alle erst einmal auf die verdienten Ferien freuen.

Die Klassenlehrer und Ansprechpartner

Wir wünschen im Urlaub eine Menge Spaß und bei der anschließenden Aus- bzw. Weiterbildung viel Erfolg!

 
133 Studienberechtigungen vergeben Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heinz Busch   
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 20:05 Uhr

PreisverleihungNeun Monate lang war intensives Lernen angesagt, denn die Anforderungen am Einjährigen Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife sind hoch. Von 80 Schülerinnen und Schüler, die zu Beginn des Schuljahrs im Anschluss an eine Lehre in das Berufskolleg eintraten, nahmen 75 an der schriftlichen und mündlichen Prüfung teil. 73 erreichten das Ziel: „Sie haben den Härtetest bestanden! Ihr Pauken und Büffeln hat sich gelohnt“ Mit diesen Worten zollte Oberstudiendirektor Karl-Heinz Hahn den  erfolgreichen Absolventen und Absolventinnen Anerkennung für ihre erbrachten Leistungen.
Nicht weniger anstrengend war der Weg von 20 Auszubildenden, die neben der Berufsausbildung die Samstage opferten und in Zusatzunterricht die Kenntnisse für eine Fachhochschulreife erwarben.
Einen anderen Weg bestritten 44 junge Leute, die im Anschluss an die „mittlere Reife“ in 2 Jahren ihre Hochschulberechtigung anstrebten. 40 waren erfolgreich. Von diesen erwarben 11 zusätzlich noch die Qualifikation des „Technischen Assistenten“
Die meisten werden auf ihrem Lehrberuf und ihrer Ausbildung aufbauend ein Studium in den Fachrichtungen Elektrotechnik/Elektronik, Maschinenbau, Mechatronik, Informationstechnik, Gebäudesystemtechnik und Bauwesen aufnehmen. Einige gehen in den bisherigen Beruf zurück, um sich dort neuen Herausforderungen zu stellen.

Über Preise konnten sich freuen:
Lumpp, Denijan;  Krüger, Dirk; (Neuenstadt); Landes, Stephan (Oedheim); Leiß, Marcus (Weinsberg); Lumpp, Philipp (Obersulm); Achauer, Simon (Zaberfeld); Bauditsch Peter; Grötzinger, Georg (Brackenheim); Großhans, Tobias; Stark Timo (Neckarsulm); Borkowski, Daniel (Bad-Friedrichshall); Hanold, Marius (Heilbronn), Schmelcher, Christian (Neudenau);

Aus der Hand von Oberstudiendirektor Karl-Heinz Hahn erhielten Belobungen:
Untereisesheim: Krzyzanowski, Tim Aaron; Gropp, Maximilian; Möckmühl: Städtler, Kim; Neudenau: Sautner, Christian; Flein: Aslan, Manuel, Pfeiffer, Ricky; Leingarten: Federau, David; Heilbronn: Burchart, Jessica; Eggensperger, Frank; Bad Friedrichshall: Gamburg, Konstantin; Brück, Björn; Eppingen: Wirth, Tobias; Neckarsulm: Beisser, Andreas; Schädel, Maximilian; Beilstein: Götz, Jochen; Nordheim: Burgert, Jesko; Massenbachhausen: Kattesch, Bernhard; Talheim: Bürkert, Benjamin; Lauffen: Brenner, Marcel; Oedheim: Bender, Christian, Drauz, Simon; Neuenstadt: Beer, Christian, Haußecker, Jens; Wolfarth, Daniel

 
Ersthelferkurs für Lehrerinnen und Lehrer Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörg Tschirner   
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 10:52 Uhr

Fallbeispiel einer verletzten PersonUnter der Leitung von Jürgen Blind vom Deutschen Roten Kreuz Heilbronn fand für unsere Lehrerinnen und Lehrer ein achtstündiger Auffrischungskurs statt. Alle Beteiligten waren sich einig: Eine hilfreiche und sinnvolle Übung um im Notfall Leben zu retten. Selbst erfahrene Ersthelfer, die am Kurs teilgenommen haben, erhielten neue Erkenntnisse, z.B. über die Seitenlage und die Herz-Lungen-Wiederbelebung (Herzdruckmassage) und die Anwendung unseres Defibrillators.

Hilfeleistung an der verletzten PersonSehr angesprochen hatten die anschliesenden Fallbeispiele, bei denen auch viel "Film-"Blut geflossen ist. So konnten sich die Lehrerrinnen und Lehrer in eine neue Rolle finden. Es gab Verletze, Ersthelfer, Gaffer und kritische Beobachter bei den verschiedenen Rollenspielen. Hier zeigte sich bei einigen Kolleginnen und Kollegen eine reife Schauspielerleistung.

 
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