Abteilungsleitung


Manuel Geier
(Allgemeinbildung)


Matthias Walter
(Elektrotechnik)


Klaus Heinzmann
(Kraftfahrzeugtechnik)


Beate Kreuer
(Metalltechnik I)


Ulrike von Hochmeister
(Metalltechnik II)

Allerorten wird der Mangel an Ingenieuren beklagt, besorgte Äußerungen über Facharbeitermangel und die Sicherung des Industriestandortes Deutschland bestimmen unser Leben.

Das Technische Gymnasium in Neckarsulm nimmt dies zum Anlass mit einer Werbetour Schülern der Realschulen technische Inhalte schmackhaft zu machen. Die Jahrgangsstufe 1 geht in Realschulen und macht mit den dortigen Schülern elektro- und umwelttechnische Versuche. Von Schüler zu Schüler werden Hemmungen abgebaut, Interesse für technische Probleme geweckt und Vorbehalte und Ängste überwunden.

Die erste Schule, in der dieses Pilotprojekt getestet wird, ist die Horneckschule in Gundelsheim. Am 14.2.14 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr erläuterten 12 Schüler des umwelttechnischen Zuges der Christian-Schmidt-Schule in Neckarsulm den Realschülern mit Versuchen, wie der Stand der heutigen Haustechnik ist, mit welchen Methoden die Wasserqualität bestimmt werden kann und welche Konsequenzen sich daraus für die Zukunft ableiten lassen.

Begeistert waren nicht nur die Schüler aus der 10. Klasse der Horneckschule, die den Schwerpunkt Technik gewählt haben, sondern auch die Schüler und Schülerinnen der Berufsschule, die in die Rolle der Lehrer schlüpfen durften. „Das macht Spaß. Aber es ist gar nicht so einfach, jemandem etwas beizubringen“, mussten sie feststellen. „Schade, dass die meisten schon wissen, was sie im nächsten Jahr machen“, waren die durchaus kritischen ersten Stellungnahmen unserer Schüler. Insgesamt positiv beurteilten die beiden Hauptakteure Studiendirektor Matthias Walter und Studienrätin Barbara Herzberg die Aktion und plädierten für eine Fortsetzung der Informationstour.

 

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Wir sind die 11.Klasse des Technischen Gymnasiums an der Christian-Schmidt-Schule (CSS) mit dem Profil Technik und Management. Schüler, welche an dem Spanischunterricht nicht teilnehmen müssen, nehmen an Global Studies teil. Global Studies ist ein Fach, in dem es um Globalisierung, politische- und wirtschaftliche Ereignisse und deren weltweite Auswirkungen geht. Das Fach soll dazu beitragen, globale Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Das Fach besteht sowohl aus normalem Unterricht, als auch aus Debatten und Projektarbeiten. Es wird 50 Prozent auf Deutsch und 50 Prozent auf Englisch unterrichtet.

Zuletzt nahmen wir an einem Ideenwettbewerb zum Thema Abfallvermeidung teil, welcher vom VKU und dem Landratsamt Heilbronn ausgeschrieben wurde. Dazu sind wir über unsere Fachlehrerin, Frau Werum, gekommen. Sie brachte uns die Ausschreibung mit und wir machten uns erste Gedanken, ob wir uns eine Teilnahme
vorstellen könnten.

Nach dem Entschluss unserer Teilnahme stellten wir weiter Überlegungen über die Müllentstehung und -minimierung an unserer Schule an. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass der Schulmüll zum größten Teil aus Papier, Plastik und Wasser besteht. Unser Ziel war es nun einen Weg zu finden, diesen Abfall zu minimieren.

Beim Brainstorming sind wir auf verschiedene Ideen gekommen, welche wir zunächst in drei Gruppen aufgeteilt und anschließend näher erarbeitet haben. Die drei Themen sind...

...“Sparen beim Toilettengang“
Dabei geht es um die Reduzierung von Abwasser und die Schonung der Frischwasserressourcen durch die Nutzung von Wasserlosen Urinalen als auch die Vermeidung von Papierhandtüchern durch elektrische Händetrockner.

...“Papier-Freies-Klassenzimmer“
Durch Nutzung von SMART-Boards und Laptops soll der Papierverbrauch minimiert werden. Schüler können aufschriebe digital bearbeiten und benötigen keine Kopien mehr.

...“Der Schulbrunnen“
Mit einem Trinkwasserspender sollen die Schüler dazu bewegt werden, weniger Limonaden zu kaufen. Dadurch erhoffen wir uns eine Reduzierung von Plastikfalschen an unserer Schule.

Unsere vorläufigen Ergebnisse stellten wir dem Rektor vor, der diese nun teilweise im Neubau unserer Schule umsetzten möchte.

Eine fertige Ausarbeitung unserer Ergebnisse schickten wir an das Landratsamt Heilbronn. Diese gibt die Dokumentation an eine Expertenjury nach Berlin. Die besten Ideen werden auf der IFAT-Messe vorgestellt und mit einem Preisgeld belohnt.

Wir hoffen nun auf ein positives Ergebnis.

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