Metalltechnik I


Beate Kreuer
(Abteilungsleiterin)


Jürgen Kleinknecht
(Stellvertreter)


Peter Hildebrand
(Fachbetreuer)

Einige Schüler aus der Technikerabschlussklasse 2018 haben wieder am CSWA-Zertifizierungssystem teilgenommen und die CSWA-Prüfung erfolgreich bestanden.

Was ist das für eine Zertifizierung?

Die CSWA-Zertifizierung ist ein Nachweis der SolidWorks®-Kenntnisse und -Fähigkeiten. Alle, die den Test gemacht haben wissen, dass dieser nicht einfach ist, aber die Zertifizierung ein wirkungsvolles Werkzeug darstellt, sich auf dem Arbeitsmarkt von anderen Bewerbern abzusetzen oder einfach nur die Vorteile zu genießen als SolidWorks®-Experte zu gelten.

Wer sollte die CSWA-Prüfung ablegen?

Die CSWA-Zertifizierung zielt auf alle professionellen Anwender sowie Schüler und Studenten ab, die mindestens sechs bis neun Monate Erfahrung mit SolidWorks® und grundlegendes Wissen zu technischer Konstruktion und technischen Verfahren vorweisen können. SolidWorks® empfiehlt, dass die Bewerber als Voraussetzung die Online-Lehrbücher zu Teilen, Baugruppen und Zeichnungen durcharbeiten und mindestens 45 SolidWorks®-Unterrichtsstunden vorweisen bzw. SolidWorks® hinsichtlich grundlegender Konstruktionsprinzipien und -methoden einsetzen können.

Aufbau der CSWA-Prüfung

Die CSWA-Prüfung gliedert sich in fünf Hauptkategorien. Zu den Themen „Basis Part Problem Set“ sowie „Intermediate Part Problem Set“ werden u.a. Fragen gestellt. Bei den Themen „Drafting Competencies“ sowie „Assembly Problems“ und „Advanced Part Problem“ wird den Teilnehmern je eine Problemstellung vorgelegt. Die Fragen der Prüfung, insgesamt ca. 15 Aufgabenstellungen, werden nach dem Zufallsprinzip gestellt. Diese beziehen sich auf ein detailreiches, illustriertes, bemaßtes Modell. Die Minimalanforderung zum Bestehen betragen 165 Punkte der möglichen 240 Gesamtpunkte. Sehr viele der Prüflinge bestehen mit Vollpunktzahl. Alle abgelegten CSWA-Prüfungen wurden bisher erfolgreich durchgeführt.

CSWA-Zertifikat

Nachdem der Teilnehmer die CSWA-Prüfung bestanden und die erforderlichen Vereinbarungen unterzeichnet hat, druckt der SolidWorks® Anbieter das CSWA-Zertifikat aus, auf dem die CSWA-Karrierezertifizierungs-ID und das gültige Zertifizierungsdatum enthalten sind. CSWA-Zertifikate sind jederzeit auch über das SolidWorks® Virtual Testing Center verfügbar.

Mehr Informationen direkt bei SolidWorks.

  • 2018_SolidWorks

Ein Nikolausgeschenk der besonderen Art durfte die CSS am 06.12.2017 in Empfang nehmen: Zwei neue CNC–Drehmaschinen vom Typ SPINNER TC300 wurden am frühen Morgen ab 07:15 Uhr durch die Spedition MATRANS angeliefert und in den Fachraum D036 eingebracht.

Die Maschinen ersetzen die in die Jahre gekommenen alten WEILER PRIMUS2-CNC–Maschinen – diese wurden aber nicht verschrottet, sondern fanden tatsächlich noch Kaufinteressenten. Beide Altmaschinen waren bis zu ihrem letzten Unterrichtseinsatz voll funktionsfähig, entsprachen aber nicht mehr den Anforderungen eines zeitgemäßen Unterrichts im Bereich CNC–Fertigung.

Dieser beachtlichen Investition gingen umfangreiche Vorüberlegungen und -planungen zwischen Schulleitung, den Abteilungsleitungen Metalltechnik, dem Schulträger und den verantwortlichen Fachkollegen voraus – somit konnte im Frühsommer 2017 das offizielle Ausschreibungsverfahren eingeleitet werden.
Nach Eingang der Angebote und deren eingehender Prüfung durch Schulleitung und dem Schulträger wurde Fa Hollenbach Werkzeugmaschinen GmbH in Korntal - Münchingen, als Generalvertretung Baden-Württemberg für SPINNER, mit der Lieferung beauftragt.
Fa. Schunk (Lauffen / N.) als längjähriger dualer Bildungspartner der CSS, stattet als Kooperationsprojekt beide Maschinen mit Spannmitteln modernster Bauart aus.

Weitere Merkmale sind

  • Kinematikerweiterung mit Y–Achse an beiden Maschinen
  • taktile Messarme zur internen Werkzeugvermessung sowie die
  • Ausstattung einer Maschine mit einem beamergestützten Kamerasystem zur wahlweisen Darstellung des Bearbeitungsprozesses im Arbeitsraum bzw.des Steuerungsabbildes auf eine Projektionswand.

Nachdem die elektrischen Anschlussarbeiten vorgenommen waren, wurden beide Maschinen am 07.und 08.12. durch Herrn Thiel (Fa. Hollenbach) und unserem Fachkollegen, Herrn G. Decker in Betrieb genommen. Diese Arbeiten umfassten u.a. die geometrische Ausrichtung und Überprüfung der Maschinen, die steuerungstechnische Funktionsprüfung, die Vorbereitung der Werkzeugaufnahmen, Testläufe etc.

Bereits in der darauffolgenden Woche absolvierten beide Maschinen ihre ersten Einsätze im BTW–Untericht der Zerspanungsmechaniker (3. Ausbildungsjahr ).

Ein besonderes Dankeschön gilt

  • Frau Löw und ihrem Elektrikerteam für die Unterstützung während der Inbetriebnahme
  • Herrn Spohrer und Herrn Albrecht für die Mithilfe bei der Maschinenanlieferung
  • den Kollegen M. Schiedt und H. Utler für die Bildaufnahmen während der Maschinenanlieferung
  • den Fachkollegen  Hr. Decker / Hr. Petermann / Hr. Zürn für das Engagement im Vorfeld dieser Beschaffungsmaßnahme und der künftigen Betreuung unserer neuen Maschinen
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Ausbildung zum Feinwerkmechaniker, Industriemechaniker, Technischer Produktdesigner. Technikerschule, Meisterschule.

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