Metalltechnik I


Beate Kreuer
(Abteilungsleiterin)


Jürgen Kleinknecht
(Stellvertreter)


Peter Hildebrand
(Fachbetreuer)

Schülerinnen und Schüler der Fachschule für Maschinentechnik der Christian-Schmidt-Schule besuchen die Hochschule in Heilbronn.

Ob Fräsen, CNC-Maschinen oder Drehbänke – G-Code ist die „Muttersprache“, um diese Maschinen zum Laufen zu bringen. Der Vorteil dabei: G-Code ist eine einfache Programmiersprache. Sie besteht aus nur wenigen Befehlen und ist weit verbreitet.
„Wer hat schon einmal mit G-Code programmiert?“, fragt Prof. Dr.-Ing. Thomas Pospiech. Insgesamt sind 8 angehende Staatlich geprüfte Techniker anwesend, die heute gemeinsam mit ihren Lehrern Denis Braun und Hendrik Utler an der Hochschule zu Besuch sind, um Einblicke in die Roboterprogrammierung mit G-Code zu erhalten. 6 Schüler melden sich. Eine gute Ausgangslage. Gleichzeitig „kein Problem“ für diejenigen, die noch keinen Kontakt mit G-Code hatten, beruhigt Pospiech. In seiner Präsentation ist nun ein Roboterarm zu sehen, an dem ein Stift montiert ist. Während der Roboter Dreiecke auf ein Blatt Papier zeichnet, gibt Pospiech, der an der Fakultät für Technische Prozesse im Studiengang „Produktion und Prozessmanagement“ lehrt, das Ziel vor: Innerhalb von drei Stunden einen Roboter programmieren, der geometrische Formen zeichnen kann. Was ohne Expertenwissen zunächst kaum denkbar erscheint, ist in der Robotertechnik heute allein auf Grundlage von G-Code möglich. „Robotertechnik ist zwar ein eigener Bereich, aber man kann die Bereiche so verschmelzen, dass Menschen, die an einer Werkzeugmaschine arbeiten, in kürzester Zeit in der Lage ist, den Roboter so zu bewegen, wie er soll“, erklärt Pospiech die Vorzüge der Technik. Industrie 4.0 bedeute in diesem Zusammenhang vor allem auch, dass jeder, der das möchte, das Produkt, das man möchte, von einem Roboter produzieren lassen kann.
„Das ist brandaktuell, brandheiß“, betont Pospiech.
Nach einer kurzen Einführung in die Programmierung sind die Schülerinnen und Schüler dran, die jeweils an einem Rechner platzgenommen habe. Bei den ersten Programmierversuchen unterstützt werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Michael Gysin, einem Mitarbeiter Pospiechs. Erste Aufgabe: Der Roboterarm soll ein Dreieck zeichnen. Überraschend schnell bewältigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese Aufgabe. Etwas komplizierter wird es dann mit dem „Haus vom Nikolaus“. Doch auch hier macht sich die Erfahrung der angehenden Technikerinnen und Techniker bezahlt. Der erste Schüler ist schon nach wenigen Minuten fertig. Und auch die beiden Schüler, die bislang noch keine Erfahrung mit G-Code sammeln konnten, meistern die Aufgabe und können am Ende der Veranstaltung live beobachten, wie der Roboterarm ihre Befehle ausführt. Die Veranstaltung, die in dieser Form zum ersten Mal durchgeführt wurde, endet als Erfolg. Beste Voraussetzungen für die zweite Gruppe aus der Klasse FTM2, die sich bald der gleichen Herausforderung stellen wird.

Informieren Sie sich über die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker an der Christian-Schmidt-Schule: Hier klicken

Informieren Sie sich über den Studiengang „Produktion und Prozessmanagement“ unter www.hs-heilbronn.de/ppm.

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MEISTERSCHULE der Christian-Schmidt-Schule Neckarsulm startet neu.

Berufsbegleitend in Teilzeit ist die Weiterbildung zum Feinwerkmechaniker-Handwerksmeister möglich. Für leistungsfähige Mechaniker aus allen Metallberufen (sowie verwandten Berufen) besteht jetzt noch kurzfristig die Möglichkeit, ab 02.03.2021 die Vorbereitung auf die Prüfungsteile I und II zum Feinwerkmechaniker-Meister zu beginnen (in 60 Schulwochen, Schulgeld überaus günstig, nur 525 EUR und ca. 600 EUR für Fachbücher und Maschinenlehrgang, Abschlussprüfungen im Juni/Juli 2022).
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Kontaktieren Sie uns!

Christian-Schmidt-Schule Neckarsulm
Odenwaldstraße 5
74172 Neckarulm
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. 07132 – 9756 0

Einige Schüler aus der Technikerabschlussklasse 2020 haben wieder am SolidWorks-Zertifizierungssystem teilgenommen und die CSWA-Prüfung erfolgreich bestanden.

Was ist das für eine Zertifizierung?
Die CSWA-Zertifizierung ist ein Nachweis der SolidWorks®-Kenntnisse und -Fähigkeiten. Alle, die den Test gemacht haben wissen, dass dieser nicht einfach ist, aber die Zertifizierung ein wirkungsvolles Werkzeug darstellt, sich auf dem Arbeitsmarkt von anderen Bewerbern abzusetzen oder einfach nur die Vorteile zu genießen als SolidWorks®-Experte zu gelten.

Wer sollte die CSWA-Prüfung ablegen?
Die CSWA-Zertifizierung zielt auf alle professionellen Anwender sowie Schüler und Studenten ab, die mindestens sechs bis neun Monate Erfahrung mit SolidWorks® und grundlegendes Wissen zu technischer Konstruktion und technischen Verfahren vorweisen können. SolidWorks® empfiehlt, dass die Bewerber als Voraussetzung die Online-Lehrbücher zu Teilen, Baugruppen und Zeichnungen durcharbeiten und mindestens 45 SolidWorks®-Unterrichtsstunden vorweisen bzw. SolidWorks® hinsichtlich grundlegender Konstruktionsprinzipien und -methoden einsetzen können.

Aufbau der CSWA-Prüfung
Die CSWA-Prüfung gliedert sich in fünf Hauptkategorien. Zu den Themen „Basis Part Problem Set“ sowie
„Intermediate Part Problem Set“ werden u.a. Fragen gestellt. Bei den Themen „Drafting Competencies“ sowie „Assembly Problems“ und „Advanced Part Problem“ wird den Teilnehmern je eine Problemstellung vorgelegt. Die Fragen der Prüfung, insgesamt ca. 15 Aufgabenstellungen, werden nach dem Zufallsprinzip gestellt. Diese beziehen sich auf ein detailreiches, illustriertes, bemaßtes Modell. Die Minimalanforderung zum Bestehen betragen 165 Punkte der möglichen 240 Gesamtpunkte. Sehr viele der Prüflinge bestehen mit Vollpunktzahl. Alle abgelegten CSWA-Prüfungen wurden bisher erfolgreich durchgeführt.

CSWA-Zertifikat
Nachdem der Teilnehmer die CSWA-Prüfung bestanden und die erforderlichen Vereinbarungen unterzeichnet hat, druckt der SolidWorks® Anbieter das CSWA-Zertifikat aus, auf dem die CSWA- Karrierezertifizierungs-ID und das gültige Zertifizierungsdatum enthalten sind. CSWA-Zertifikate sind jederzeit auch über das SolidWorks® Virtual Testing Center verfügbar.

Mehr Informationen direkt bei SolidWorks.

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Ausbildung zum Feinwerkmechaniker, Industriemechaniker, Technischer Produktdesigner. Technikerschule, Meisterschule.

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