Allgemeinbildung


Manuel Geier
(Abteilungsleiter)


Hendrik Utler
(Stellvertreter)

Trotz Ferien trafen sich am Mittwoch 29.10.2014 um 6.45 Uhr in der Neckarsulmer Odenwaldstraße  20 Schüler des Berufskollegs und des Technischen Gymnasiums zu einer Tagesfahrt. Ziel war die Münchner Bundeswehruniversität. Dort stellten drei junge Offiziere, drunter zwei junge Frauen, die Universität vor. Vom Hörsaal  über die verschiedenen Labore und das imposante Gelände bis zu den privaten Unterkünften der Studierenden erhielten die Teilnehmer Einblicke. Selbst problembehaftete Bereiche wie Auslandseinsätze, Abstimmung zwischen militärischen Anforderungen und Anforderungen, die das Studium stellt, oder auch Problematiken und Nachteile des soldatischen Lebens wurden angesprochen und diskutiert. Überrascht waren die teilnehmenden Schüler, dass es neben der Studienmöglichkeit die eine soldatische Bundeswehrtätigkeit nach sich sich zieht, von den vielfältigen Studienmöglichkeiten bei der Bundeswehrverwaltung. Ermöglicht wurde diese Fahrt durch eine Kooperation von Bundeswehr, Neckarsulmer Sportunion und der Christian-Schmidt-Schule.

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Ende Juli ging es mit unseren zwei TG-Klassen der Jahrgangsstufen in eine der angesagtesten Metropolen Europas: Berlin. Anders als bei Studienfahrten oft üblich begann die „Berlin-Entdeckung“ aber bereits ein ganzes Stück früher. Die Schüler waren im Vorfeld beauftragt, für insgesamt fünf Zeitfenster Programmpunkte vorzuschlagen und nach Abstimmung in der Klasse auszuarbeiten. Neben Klassikern wie einer Besichtigung der Mauerreste an der Bernauer Straße oder einer Spree-Rundfahrt standen auch noch
zwei weitere Höhepunkte auf dem Programm: Bei der Besichtigung der Otto Weidt Blindenwerkstatt erfuhren die Schüler, wie auch der „normale“ Bürger in einer Diktatur Widerstand leisten konnte. Otto Weidt beschäftigte blinde Juden in seiner Werkstatt während der NS-Zeit und da die Produkte als wichtig für die Wehrmacht angesehen waren, konnte er diese Mitarbeiter und ihre Familien lange Zeit vor der Verschleppung in die KZs retten. Später versteckte er auch Juden in einem geheimen Zimmer seiner Werkstatt. Auch wenn nicht alle Bemühungen von Erfolg gekrönt waren, rettete er einigen jüdischen Familien das Leben. Die Schüler waren sichtlich beeindruckt, einmal aus einer anderen Perspektive Widerstand gegen eine Diktatur zu erleben.

Als zweiten Höhepunkt hatten sich die Schüler eine Besichtigung des Flughafen Willy Brandt (vormals Berlin-Brandenburg) ausgesucht. Mit einem Bus ging es vom Terminal Schönefeld auf das Gelände des neuen Flughafens, das schon durch seine schieren Dimensionen beeindruckte. Ein Aussichtsturm bot einen großartigen Überblick über den neuen Flughafen und seine Verbindung zu den alten Anlagen von Berlin-Schönefeld. Bei der Fahrt durch die Terminals wurden dann auch Begründungen für die zeitlichen Verzögerungen erklärt. Der spaßige Abschluss war, als der Bus mit Höchstgeschwindigkeit über die noch nicht eröffnete Start- und Landebahn „bretterte“.

Neben den obigen Programmpunkten blieb aber auch viel Zeit für gemeinsame Aktionen (z.B. Grillen am ersten Abend) oder in kleineren Gruppen auf eigene Faust diese beeindruckende Stadt zu erkundigen.

  • Berlin1
  • Berlin2
  • Berlin3

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